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Risiko beim Lieferkettenmanagement vermeiden

Als Supply-Chain-Spezialist unternimmt die Gustav Ehlert GmbH & Co KG Tag für Tag eine Gratwanderung. Denn in globalen Lieferantennetzwerken nehmen die Störungs- und Ausfallrisiken zu, doch nur wenige Unternehmen halten Maßnahmenpläne parat. Dementsprechend können sie nur in seltenen Fällen auf Lieferausfälle reagieren.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundesverbandes Material, Einkauf und Logistik e. V. (BME) und Riskmethods, einem Anbieter für Supply Chain Risk Management Lösungen.

Bereits zum dritten Mal wurde die Umfrage durchgeführt. Befragt wurden unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittel- und Konsumgüter, Pharma/Chemie, Anlagen- und Maschinenbau, Automobil und Handel.

Ergebnisse der Umfrage

Die Studie, die auf den Namen „Supply Chain Risk Management – Herausforderungen und Status quo 2020“ hört, präsentiert alarmierende Ergebnisse:

Jedes zweite Unternehmen berichtet von Lieferausfällen und bis zu fünf Störungen, die den Geschäftsablauf maßgeblich beeinträchtigt haben. Im Gegensatz zum Vorjahr ist das eine Steigerung von satten 28 %. In der Folge beklagt mehr als die Hälfte aller Befragten Umsatzverluste, Produktionseinbußen (+7 % zum Vorjahr) und erhöhte Betriebskosten (+8 %).

Lediglich 14 % der Firmen seien im Geschäftsjahr 2019/2020 davor verschont geblieben. Nur ein Viertel der Befragten habe Notfallpläne definiert, um auf Störungen vorbereitet zu sein.

Woher kommen die Risiken beim Lieferkettenmanagement?

Rund zwei Drittel (67 %) der Unternehmen gehen von politischen Risiken aus, die das Lieferkettenmanagement gefährden könnten. Danach folgen mit 50 % die Insolvenzrisiken und mit 18 % die Cyber-Sicherheitsrisiken. Ebenfalls aktuell sind die Themen Nachhaltigkeit und Compliance. Das Lieferkettengesetz sorgt dafür, dass Unternehmen strengeren Sorgfalts- und Haftungsregeln ausgesetzt sind. Mehr als die Hälfte der Befragten befürchtet schwere und sogar existenzbedrohende Schäden für das Unternehmen durch Imageschäden, Umsatzverluste oder Bußgelder, weil ökologische und soziale Standards auf den Zulieferstufen nicht eingehalten werden. Erstmalig wurde auch das Pandemie-Risiko angeführt und steht an fünfter Stelle. Weniger Risiken in der Rohstoffbeschaffung erwarten die Unternehmen im Gegensatz zum Vorjahr – ein Rückgang um 60 %.

Wenn die Unternehmen gar nicht das Problem sind, …

… müssen es wohl die Sub-Lieferanten sein. Zumindest melden rund 45 % der Befragten, dass Störungen und Ausfälle von ihnen ausgehen. Die wenigsten Unternehmen wissen, dass eine Lieferkette nicht nur aus einer Ebene, sondern aus mehreren besteht. Nur 24 % haben diese tieferen Ebenen im Blick. Im Umkehrschluss bedeutet das: Rund drei Viertel aller Firmen wissen nicht, für welche Risiken beim Lieferkettenmanagement sie am anfälligsten sind.

8 % der Unternehmen können die Störungen gar nicht erst identifizieren und nur 6 % wissen, wie hoch die finanziellen Schäden sind. Und Lieferkettenunterbrechungen können ordentlich ins Geld gehen: Es ist von 250.000 Euro bis über 1 Million Euro die Rede.

Rund 67 % der Supply-Chain-Spezialisten halten ein ausgefeiltes Risikomanagement für wünschenswert. Auch Ehlert. Doch viele Unternehmen verfügen nicht über die notwendigen Kapazitäten und Budgets. Darunter fällt der Einsatz moderner Technologie und digital gestützter Analytik. Gerade dieser ist für einen Informationsfluss und eine durchgängige Risikoüberwachung von entscheidendem Vorteil.

Lediglich 8 % der befragten Firmen überwachen ihre Risiken automatisiert, 58 % behelfen sich manuell mit Excel-Tabellen.

Mit Ehlert Risiken beim Lieferkettenmanagement vermeiden

Bei Risiken und Nebenwirkungen im Lieferkettenmanagement fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Oder Sie machen es direkt richtig und verlassen sich auf Ehlert. Als Supply-Chain-Spezialist wissen wir über Gefahren und Möglichkeiten beim Lieferkettenmanagement genau Bescheid. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen und Lösungen in der Supply Chain.

Und die Partnerschaften mit namhaften Herstellern wie Dick, Naturin, Poly Clip und Dunlop geben uns Recht. Ausgewählte Marken, hochwertige Waren – bei Ehlert erhalten Sie alles aus einer Hand, direkt über unsere Ansprechpartner oder bequem online im Ehlert Onlineshop. Das freut nicht nur den Geldbeutel, sondern schont auch Ihre Nerven. Niedrige Transaktions- und Versandkosten sowie unsere Stellung als Vollversorger in der nahrungsmittelproduzierenden Industrie sprechen für eine zuverlässige Partnerschaft mit uns.