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Verbot von Einweggeschirr in der Europäischen Union ab 2021

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie aktuelle Bestimmungen und Verbote bezüglich Plastikmüll wie Einweggeschirr und PET-Flaschen aussehen. Letztere sollen beispielsweise vermehrt aus Recycling-Kreisläufen stammen. Wir umreißen kurz, welche Gefahren durch die weiterhin steigende Menge an Abfällen aus Kunststoff drohen. Zu guter Letzt stellen wir Möglichkeiten vor, die Entstehung von Abfall aus Plastik nachhaltig zu verringern.

Im Bereich der ausser Haus bzw. to Go Versorgung ist Einweggeschirr nicht wegzudenken. Strohhalme, Grillbesteck oder Trinkbecher: Nach einmaligem Gebrauch wird der ungeliebte Müll entsorgt. Das Problem: Die Abfallberge wachsen und gelangen sogar ins Meer, in dem sie von Tieren fälschlicherweise als Nahrung wahrgenommen werden. Werden Fische und Meeresfrüchte dann gefangen und verarbeitet, kommt das von ihnen aufgenommene Mikroplastik auch in unseren Nahrungskreislauf. Doch nicht nur Einweggeschirr stellt ein ernstzunehmendes Problem dar: Auch Plastikflaschen sind nach wie vor im Umlauf. Sie müssen, laut Neuverordnung, ab 2025 aus recyceltem Material bestehen und sollen bis 2029 entsprechend zu 90 % getrennt gesammelt werden.

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Die Zahlen geben Anlass zur Sorge

Der EU-weite Durchschnitt an produziertem Plastik liegt bei rund 32 Kilogramm pro Einwohner. In Deutschland bewegen wir uns sogar mit fast 38 Kilogramm pro Einwohner über diesem Mittelwert. Dabei wird weit weniger als ein Drittel des anfallenden Plastikmülls recycelt. Der Rest wird verbrannt oder eingelagert. Nicht ordnungsgemäß entsorgter Abfall landet in unseren Meeren. Jetzt werden die Produzenten herangezogen. Besonders die Tabakindustrie steht hier mächtig in der Pflicht, da der überwiegende Teil des Mülls aus achtlos weggeworfenen Zigarettenfiltern besteht.

Laut EU-Kommission bestehen 85 % des Abfalls in den Weltmeeren aus Plastik. Davon sind rund die Hälfte Einwegprodukte, die ohne Weiteres weggeworfen werden. Bis 2050 könnte, so Experten, mehr Plastikabfall als Fisch in den Meeren schwimmen. Aber schon jetzt entstehen Gefahren für Tier und Umwelt: Fische und andere Meereslebewesen verheddern sich entweder im Müll oder nehmen ihn irrtümlich als Nahrung auf. Das Mikroplastik landet am Ende auch auf unserem Teller.

Wie kann Ehlert (Ihnen) dabei helfen, Müll zu vermeiden?

Viele unserer Lebensmittel und Gewürze werden für jeden Auftrag frisch hergestellt. Von 35 bis 700 Kilogramm bietet Ehlert Ihnen eine Möglichkeit, frische Waren zu erhalten und diese nicht lange lagern zu müssen. Durch die auftragsbezogene Produktion können auch kurzfristige Änderungswünsche berücksichtigt werden.

Und wie sieht es mit Verpackungen aus? Auch hierfür bieten wir Alternativen. Versuchen Sie es doch mal mit Behältern, Kisten oder Wannen. Zum Einteilen Ihrer Lebensmittel können Sie bequem auf Dosen und Gläser zum Portionieren und Beschriften zurückgreifen. Anders als Einweggeschirr oder -verpackungen sind diese deutlich langlebiger und stabiler. Ihre Lebensmittel bleiben dadurch lange haltbar und frisch.

Bieten Sie Ihren Kunden direkt die passende Lösung für unterwegs: Ein frisches Glas mit Overnight Oats kann von ihnen wunderbar mit zur Arbeit genommen werden. Und hinterlässt keine Abfallprodukte. Stattdessen können die Gläser an Sie zurückgegeben – etwa gegen Pfand – oder selbst wiederverwertet werden. Mit unseren Dosen und Gläsern ist eine gesunde Mahlzeit am Arbeitsplatz kein Problem mehr.

Wo sich Plastikmüll nicht vermeiden lässt, können wir wenigsten dafür sorgen, es auf ein Minimum zu reduzieren: Verwenden Sie für eine längere Haltbarkeit und Frische Vakuumbeutel? Klassischerweise weisen sie eine Dicke von 90 my auf. Doch nicht immer muss es diese Stärke sein. Deshalb bieten wir daneben Beutel mit 65 my an. Weniger Plastik – bei gleichbleibender Qualität Ihrer Produkte!

Weitere Fragen zu umweltschonenden Lösungen?

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